Kinder der Gaia und des Uranos
Verfasst: Sa 1. Nov 2008, 15:01
Hallo zusammen
Bei Wikipedia findet man dieses zu diesem Thema
Kinder der Gaia und des Uranos
Gaia gebar dem Uranos die Titanen sowie die Kyklopen. Uranos verbarg seine Kinder jedoch tief in der Erde. Dies erboste Gaia und sie stiftete Kronos, einen der Titanen, zum Umsturz an. Kronos entmannte auf ihren Rat seinen Vater mit einer Sichel, als dieser sich voll Verlangen Gaia näherte. Aus dem Blut erschuf Gaia die Giganten, die Erinnyen, die Hekatoncheiren und die melischen Nymphen.
Titanen
Die Titanen sind Kinder der Gaia und des Uranos.
Kronos und Rhea
Kronos: entmannte seinen Vater Uranos und wurde so zum Herrscher der Welt; wurde später seinerseits von seinem Sohn Zeus entmachtet und herrscht nun zusammen mit seiner Gattin Rhea auf der Insel der Seligen
Rhea: Gattin und Schwester des Kronos
Iapetos und Themis
Iapetos: half dem Kronos im Kampf mit Zeus und wurde daher später vom siegreichen Zeus in den Tartaros verbannt
Themis: Göttin der Gerechtigkeit und der Ordnung, Gattin und Schwester des Iapetos, später zweite Gattin (nach Methis) des Zeus; sie kennt die Zukunft und ermöglicht so Deukalion und Pyrrha, die Sintflut zu überleben und die Erde neu zu bevölkern
Anmerkung: nach anderer Überlieferung war nicht Themis Gattin des Iapetos und Mutter seiner Söhne, sondern Klymene, eine Nymphe und damit Tochter des Okeanos, oder Asia, ebenfalls eine NympheKoios und Phoibe
Koios: half ebenfalls dem Kronos und wurde dafür vom siegreichen Zeus in den Tartaros gestoßen
Phoibe: Gattin und Schwester des Koios
Okeanos und Tethys
Okeanos: Herr des Ozean, stärkster der Titanen; griff in den Kampf des Zeus gegen seinen Vater nicht ein, so dass der siegreiche Zeus ihm sein Reich beließ
Thetys: Gattin und Schwester des Okeanos; als Amme der Hera verfluchte sie dieser zuliebe die Sternbilder, immer über den Himmel zu wandern. Urgroßmutter von Achilles
Hyperion und Theia
Hyperion: Licht- und Sonnengott
Theia: Gattin des Hyperion, fordert ihre Kinder an der Herrschaft der Titanen zu beteiligen, woraufhin Hyperion und Helios getötet werden und Selene begeht Selbstmord
Zyklopen
Auch die einäugigen Kyklopen oder auch Zyklopen. Die älteren sind Kinder der Gaia und des Uranos.
Arges
Brontes
Geraistos
Harpes
Steropes
Die jüngeren Kyklopen sind bei Homer in der Odyssee beschrieben. Als ihr Wohnsitz gilt Sizilien.
Polyphemos Sohn von Poseidon und der Meernymphe Thoosa
Giganten
Die Giganten, Wesen mit menschlicher Gestalt und schlangenförmigen Beinen sowie vier Armen, entsprossen den Blutstropfen, die auf Gaia, die Erde, fielen, als Kronos seinen Vater Uranos entmannte. Namentlich bekannt sind:
Alkyoneus: ihm erwuchs immer neue Kraft, solange er die Erde seiner Heimat berührte; Herakles musste ihn daher erst verschleppen
Porphyrion:griff Hera und Herakles an, um die Göttin zu rauben, aber Zeus traf ihn mit einem Blitz und Herakles tötete ihn mit einem Pfeil
Epiphaltes:wurde durch Herakles und Apollon getötet
Eurytos: wurde durch Dionysoy und seinem Stab getötet
Klytios:wurde durch Hehate und Ihre Fackeln verbrannt
Mimas:wurde durch das rotglühende Eisen des Hephaistos verbrannt
Enkelados:wurde von Athena unter den Ätna geschleudert
Pallas:wurde von Athene getötet
Polybotes:Poseidon warf Nisyros, einen Teil der Dodekanes-Inselgruppe und Nachbarinsel von Kos, auf Polybotes.
Hippolytos:wurde durch den unsichtbaren Hermes getötet
Gration:wurde von Artemis erschossen
Agrios:kam durch die bronzenen Keulen der Moiren ums Leben
Thoas: ebenso
Allesamt kamen im Kampf mit den Olympischen Göttern ums Leben (Gigantomachie)
Hekatoncheiren
Auch die hundertarmigen Hekatoncheiren entstanden als das Blut des von Kronos entmannten Uranos auf Gaia fiel (oder wurden von Gaia aus des Uranos Blut geformt). Diese sind:
Briareos
Gyges
Kottus
Erynnien (Eumeniden)
Auch die Rachegöttinnen (Erynnien oder Eumeniden genannt) entsprangen den auf Gaia fallenden Blutstropfen des von Kronos entmannten Uranos (oder wurden von Gaia aus dessen Blute geformt):
Alekto, „die (bei Ihrer Jagd) Unaufhörliche“
Megaira, „der neidische Zorn“
Tisiphone, „die Vergeltung“ oder „die den Mord Rächende“
LG lambrini
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Kinder der Gaia und des Uranos
Gaia gebar dem Uranos die Titanen sowie die Kyklopen. Uranos verbarg seine Kinder jedoch tief in der Erde. Dies erboste Gaia und sie stiftete Kronos, einen der Titanen, zum Umsturz an. Kronos entmannte auf ihren Rat seinen Vater mit einer Sichel, als dieser sich voll Verlangen Gaia näherte. Aus dem Blut erschuf Gaia die Giganten, die Erinnyen, die Hekatoncheiren und die melischen Nymphen.
Titanen
Die Titanen sind Kinder der Gaia und des Uranos.
Kronos und Rhea
Kronos: entmannte seinen Vater Uranos und wurde so zum Herrscher der Welt; wurde später seinerseits von seinem Sohn Zeus entmachtet und herrscht nun zusammen mit seiner Gattin Rhea auf der Insel der Seligen
Rhea: Gattin und Schwester des Kronos
Iapetos und Themis
Iapetos: half dem Kronos im Kampf mit Zeus und wurde daher später vom siegreichen Zeus in den Tartaros verbannt
Themis: Göttin der Gerechtigkeit und der Ordnung, Gattin und Schwester des Iapetos, später zweite Gattin (nach Methis) des Zeus; sie kennt die Zukunft und ermöglicht so Deukalion und Pyrrha, die Sintflut zu überleben und die Erde neu zu bevölkern
Anmerkung: nach anderer Überlieferung war nicht Themis Gattin des Iapetos und Mutter seiner Söhne, sondern Klymene, eine Nymphe und damit Tochter des Okeanos, oder Asia, ebenfalls eine NympheKoios und Phoibe
Koios: half ebenfalls dem Kronos und wurde dafür vom siegreichen Zeus in den Tartaros gestoßen
Phoibe: Gattin und Schwester des Koios
Okeanos und Tethys
Okeanos: Herr des Ozean, stärkster der Titanen; griff in den Kampf des Zeus gegen seinen Vater nicht ein, so dass der siegreiche Zeus ihm sein Reich beließ
Thetys: Gattin und Schwester des Okeanos; als Amme der Hera verfluchte sie dieser zuliebe die Sternbilder, immer über den Himmel zu wandern. Urgroßmutter von Achilles
Hyperion und Theia
Hyperion: Licht- und Sonnengott
Theia: Gattin des Hyperion, fordert ihre Kinder an der Herrschaft der Titanen zu beteiligen, woraufhin Hyperion und Helios getötet werden und Selene begeht Selbstmord
Zyklopen
Auch die einäugigen Kyklopen oder auch Zyklopen. Die älteren sind Kinder der Gaia und des Uranos.
Arges
Brontes
Geraistos
Harpes
Steropes
Die jüngeren Kyklopen sind bei Homer in der Odyssee beschrieben. Als ihr Wohnsitz gilt Sizilien.
Polyphemos Sohn von Poseidon und der Meernymphe Thoosa
Giganten
Die Giganten, Wesen mit menschlicher Gestalt und schlangenförmigen Beinen sowie vier Armen, entsprossen den Blutstropfen, die auf Gaia, die Erde, fielen, als Kronos seinen Vater Uranos entmannte. Namentlich bekannt sind:
Alkyoneus: ihm erwuchs immer neue Kraft, solange er die Erde seiner Heimat berührte; Herakles musste ihn daher erst verschleppen
Porphyrion:griff Hera und Herakles an, um die Göttin zu rauben, aber Zeus traf ihn mit einem Blitz und Herakles tötete ihn mit einem Pfeil
Epiphaltes:wurde durch Herakles und Apollon getötet
Eurytos: wurde durch Dionysoy und seinem Stab getötet
Klytios:wurde durch Hehate und Ihre Fackeln verbrannt
Mimas:wurde durch das rotglühende Eisen des Hephaistos verbrannt
Enkelados:wurde von Athena unter den Ätna geschleudert
Pallas:wurde von Athene getötet
Polybotes:Poseidon warf Nisyros, einen Teil der Dodekanes-Inselgruppe und Nachbarinsel von Kos, auf Polybotes.
Hippolytos:wurde durch den unsichtbaren Hermes getötet
Gration:wurde von Artemis erschossen
Agrios:kam durch die bronzenen Keulen der Moiren ums Leben
Thoas: ebenso
Allesamt kamen im Kampf mit den Olympischen Göttern ums Leben (Gigantomachie)
Hekatoncheiren
Auch die hundertarmigen Hekatoncheiren entstanden als das Blut des von Kronos entmannten Uranos auf Gaia fiel (oder wurden von Gaia aus des Uranos Blut geformt). Diese sind:
Briareos
Gyges
Kottus
Erynnien (Eumeniden)
Auch die Rachegöttinnen (Erynnien oder Eumeniden genannt) entsprangen den auf Gaia fallenden Blutstropfen des von Kronos entmannten Uranos (oder wurden von Gaia aus dessen Blute geformt):
Alekto, „die (bei Ihrer Jagd) Unaufhörliche“
Megaira, „der neidische Zorn“
Tisiphone, „die Vergeltung“ oder „die den Mord Rächende“
LG lambrini